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Yoga in Rishikesh von den Göttern lernen

 

RISHIKESH die Hauptstadt des Yoga!

Am Rande des Himalaya – in einer Höhe von 356 m und direkt am Ufer des heiligen Ganges liegt Rishikesh, übersetzt die „Stadt der Seher“.

Kein Ort in Indien wird so sehr in einem Atemzug mit Yoga und Meditation genannt. Yoga-Begeisterte aus aller Welt zieht es an diesen besonderen Ort, der trotz seiner Beliebtheit seine innewohnende Ruhe und zurückhaltende Bescheidenheit bewahrt hat.
Den Fluss zu sehen, wie er aus den Bergen fließt, ist ein atemberaubender und erhebender Anblick, der Sie gleichzeitig innerlich ruhig und still macht. Die frische Luft, der Klang des klar fließenden Wassers, die entfernt im Hintergrund klingenden Glocken sowie die Schönheit der Natur, die die Tempel und Ashrams am Rande des Ganges umgibt, das alles sind unvergessliche Eindrücke an diesem alten Pilgerort. Kein Wunder, dass sich auch heute noch viele Inder in die Einsiedeleien am Rande des Waldes zurückziehen, um dem Göttlichen nahe zu sein.
So klar wie der Ganges hier in Rishikesh ist, ist er sonst kaum zu finden. Er glitzert in herrlichem Türkis und lädt zu einem erfrischenden Bad oder einem Spaziergang entlang seines Ufers ein. Sie besuchen Wasserfälle in den Wäldern sowie Tempel, Ashrams und Meditationshöhlen der Umgebung.
Besondere Anziehungspunkte sind die beiden Ganges-Brücken Ram Jhula und Lakshman Jhula. Sie rahmen den Ort ein, hier trifft man sich. Fühlen Sie sich wie im Märchen von 1001 Nacht, wenn das Lied von Hanuman, Sohn des Windes, jeden Abend mit großer Hingabe am Ufer des Ganges im Schein von Kerzen und Lichtern von hunderten Pilgern gesungen wird! Setzen auch Sie eine brennende Kerze auf das Wasser und beobachten Sie, wie sie ihren Weg auf dem Strom des Lebens nimmt!

 

 

OMKARANANDA GANGA SADAN - PATANJALA YOGA

 

Omkarananda Ganga Sadan, the guesthouse of the Omkarananda Ashram Himalayas, is home to the Patanjala Yoga Kendra yoga center. Iyengar yoga classes are the specialty there. The center is located at the Muni-ki-Reti area of Rishikesh, on the banks of the Ganges river. It has its own ghat, and a daily aarti is performed. Daily (except Sundays) yoga classes are open to everyone but reservations need to be made months in advance for the intensive yoga courses. Lectures on the Bhagavad Gita are also offered. Accommodations are reasonably priced and clean, and many rooms have river views.

 

 

Patanjala Yoga Kendra

The Patanjala Yoga Kendra was established in 1993 on the banks of the Holy River Ganges in Rishikesh, the world capital of Yoga. The method of Yoga that is taught is Iyengar Yoga, as developed and taught by Shri Guruji, B.K.S. Iyengar, the world-famous Yoga Teacher. Guruji's method is firmly based in the ancient Indian tradition of Yoga as defined in the Yoga Sutras of  Patanjali. Usha Devi is the resident Yoga Instructor.

 Iyengar Yoga teaches strength and stamina, flexibility and balance, concentration and meditation. Iyengar Yoga begins with physical awareness, but goes beyond to embrace emotional and spiritual growth. As students learn to extend consciousness to each part of their bodies, they experience a concentrated focus on the moment. In time, this concentrated focus (Pratyahara) becomes an integral part not just of a yoga practice, but of daily life.

 

The Yoga Studio is equipped with all the necessary props and equipments, that play a central role in the method of IyengarYoga.

 

 

 PILGERFAHRT ZUM HEILIGEN BERG KAILASH IN TIBET

 

Sind Sie bereit neuen Dimensionen unseres Planeten zu entdecken?

Dann, kommt mit mir auf den Pilgerfahrt zum Heiligen Berg Kailash!

Genießen Sie mit mir eine schöne Pilger Tour zum heiligen Berg Kailash

in Tibet!

Ein unvergessliches Abenteuer und Erlebnisin Eurem Leben!

 

Parikrama oder Umrundung des Kailash Parvat umfasst rund die 32 Meilen zu Fuß mit großer Hingabe.

Die Tibeter verwendete den Begriff für die Kora Uhrzeigersinn circumambulation. Es ist interessant festzustellen, dass, was auch immer der Name sein, all die Gläubigen den Weg mit der gleichen Überzeugung, dass es sie von all ihren Sünden und kredenzen sie mit der viel erwartete Heil lindern tut.

Heiliger See Manasarovar (4588m) liegt im westlichen Tibet zwischen Mt.Kailash (6714 m) und Gurla Mandhata Range (Memo Nani, 7694m).

Für Hindus, schwimmt Manasarovar See unter dem Schatten des heiligen Kailash und wurde geschaffen, um die Allmacht des Brahma Geist (Manas) zeigen.

Tibeter kennen es als Maphan Tso, "die Unconquerable See ". Für viele ist dies dass heiligsten See in Asien.

 

 

2014 ist ein ganz besonderes Jahr am heiligen Berg.Der 6.714 m hohe Kailash in TIBET ist für die Buddhisten, den Bönpos und Hindus der Überlieferung nach der Mittelpunkt des Universums und gleichzeitig die Weltenachse.

Eine Umrundung des Kailash, die Parikrama oder Kora, hat deren Glauben nach die spirituelle Kraft, das angehäufte negative Karma eines ganzen Lebens zu löschen. 108-mal umrundet, erhalten Sie einen direkten Einzug in das Nirwana bzw. einen Ausstieg aus dem ewigen Kreislauf von Tod und Wiedergeburt.

 

 

Die normale – äußere Kora – wird traditionell im Uhrzeigersinn gegangen. Der ca. 55 km lange Weg symbolisiert alle Stadien des Leben, des Sterbens und der Wiedergeburt. Doch auch wenn manche Tibeter den Berg in einem einzigen Tag umrunden, sollten die westlichen Pilger für die äußere Kora 3 Tage einplanen. Nicht umsonst gilt die Umrundung als eine der herausforderndsten Pilgerreisen der Welt.

 

 

Gilt der ganze Berg und die umliegenden Seen schon als heilig, so hat das Herzstück der Kailash Region, das innere Mandala oder die innere Kora eine noch höhere reinigende Kraft und spirituelle Bedeutung. Den Schriften nach ist das innere Zentrum nur den am weitesten entwickelten menschlichen und göttlichen Wesen vorbehalten. In diesen Bereich darf der Pilger nur eintreten, nachdem er die äußere Kora 13-mal begangen hat. Doch alle 12 Jahre, im tibetischen Jahr des Pferdes, ist eine Kailash Parikrama besonders verdienstvoll und zählt wie 13 Umrundungen.

Auf dieser Reise haben Sie die möglichkeit die Kailash Kora mit erfahrenen Reiseleitern zu umrunden. Ein Ereignis, das neue Erfahrungen bereithält und weit über die eigentliche Reisedauer hinauswirkt.

  Tibet © Antoine Taveneaux Kids in the Kham  Horse FestivalTibet © Antoine Taveneaux Kids in the Kham Horse Festival

 

Potala Palast

Ursprünglich gebaut vom König Songtsen Gampo im siebten Jahrhundert befindet sich der Potala Palast auf dem Roten Berg in Lhasa, Tibet. Zerstört durch Blitzschlag und Krieg, wurde der Potala Palast 1645 vom Fünften Dalai Lama wieder aufgebaut. Seither ist der Potala Palast der Sitz des Dalai Lamas und auch das politische Zentrum von Tibet. Der dreizehnte Dalai Lama vergrößerte das Gebäude soweit, dass es heute 117 Meter hoch und 360 Meter breit, mit einer Fläche von mehr als 130, 000 m² fasst. Hauptsächlich bestehend aus dem Weißen Palast (administratives Gebäude) und dem roten Palast (religiöses Gebäude) ist Potala Palast berühmt für seine großen Gebäude, komplizierten Konstruktionen, seine hingebungsvolle Atmosphäre und die herrlichen Kunstwerke.

 

 Nach dem Eintritt durch den Osteingang kommen die Besucher in den Deyang Shar Innenhof, wo die Dalai Lamas tibetischen Oper genießen. Im Westen ist der Hof des weißen Palastes. Als der Winterpalast des Dalai Lamas ist der weiße Palast ein siebenstöckiges Gebäude, das ursprünglich 1645 gebaut wurde. Die Mauer des Palastes ist weiß lackiert, um Ruhe und Frieden zu vermitteln. Die große Osthalle auf der vierten Etage ist die größte Halle im Weißen Palast,mit einer Fläche von 717 m². Diese Halle war auch der Ort für die Abhaltung der bedeutsamen religiösen und politischen Ereignisse. Die Wohn- und Geschäftsräume der Regenten sind auf der fünften und sechsten Etage und die oberste Etage besteht aus dem Ostschlafzimmer. Weil der Sonnenschein in den Kammern ganzjährig war, waren die Ost- und Westkammer die Orte, in denen der Dalai Lama wohnte, arbeitete und studierte.
 

In der Mitte des Potala Palastes liegt der Rote Palast. Erbaut im Jahr 1690 nach dem Tod des Fünften Dailai Lama wurde die Mauer des Palastes rot lackiert, und vertritt die Stattlichkeit und Macht. Der rote Palast ist bekannt für seinen religiösen Status und kostbare kulturelle Reliquien. Die große Westhalle in der Mitte ist die größte Halle des Potala Palastes mit einer Fläche von 725 m².

Schöne Wandmalereien, die an die Innenwände gemaltet sind, beschreiben den Ruhm und die Macht des Fünften Dalai Lama. Der Korridor im Obergeschoss ist auch von vielen religiösen Wandmalereien gesäumt, wie den Figuren von Buddhas, Bodhisattvas und Dalai Lamas, der Geschichte des Buddhismus, den historischen Ereignisse, wie Heiratung mit Prinzessin Wencheng und der Erbauung des Jokhang Tempels. Eines der bekanntesten Wandbilder beschrieb den Besuch des Fünften Dalai Lama beim Kaiser Shunzhi in Beijing 1652. Es gibt noch drei weitere Kapellen rund um die große Westhalle. Die Nordkapelle ist für Sakyamuni, Dalai Lamas, Buddhas von drei Generationen und Medizinbuddhas.

Der Potala Palast, der im Jahre 1645 erbaut wurde und als Winterresidenz des Dalai Lamas benutzt wurde, befindet sich auf dem 3,700 m hohen Roten Berg in Lhasa. Er ist ein burgartiger Baukomplex und das berühmteste Beispiel der antiken Baukunst in der tibetischen Region.

Der Potala Palast besteht aus zwei Teilen, dem sogenannten Roten und Weissen Palast. Jeder hat bestimmt Funktion. Der Weisse Palast diente dem Leben und der Politik. Im Roten Palast werden die acht urnenstupas Lamas mit einer Goldschicht verkleidet. Das Hauptgebäude des Potala ist etwa 1,157m hoch und hat 13 Etage. Die Ziegel von Polats sind aus vergoldeter Bronze gegossen. Was um die Konstruktion und den Bau des Palastes handelt, befinden sich im Maürfundament von allen Seiten zugängliche Tunnel und Luftlöcher. Ausserdem gibt es überall helle Dachfenster, was eine optimale Zufuhr von Tageslicht und Luft dadurch können. Die Säulen und Balken sind mit Schnitzereien verkleidert, wärend die Wände mit bunten Wandmalereien verziert.

 GÖTTIN AUS POTALA

Eine Göttin aus Potaladen Regenbogen fand,
der Glückseligkeit und Liebe Im Himmelreich verband.

Sie spannte einen Bogen aus kosmischem Humor
und Schmetterlinge flogen überall empor.

Als Avatara Devi ins Menschenreich geschickt, hat sie, kaum angekommen, die Not der Welt erblickt.

Da so viel Not auf Erden in Kinderherzen fror,
brachte außer Geld sie den kosmischen Humor.

Viele Helfer kamen und Butterflies dazu; das Eis schmilzt in ihrer Liebe und die Seele findet Ruh.

Wer einmal sie gesehen hat ist von ihr entzückt, mit ihrem Divine Nektar
lässt sie Glückseligkeit zurück.

Eine Göttin aus Potala zog ins Jubelland, einen Regenbogen spannte
sie im göttlichen Gewand.

Und willst Du einst nach Hause, dann folge mit Verstand
den Regenbogenzeichen, die sie mit der Not der Welt verband.

Folge Deinem Herzen ins Jubelland empor, zur Göttin aus Potala
mit kosmischen Humor.

Ganz tief in Deinem Herzen kennst Du diesen Ort - wer einmal ihn gesehen hat
will von dort nie wieder fort.

 

 MANTRAS IM WIND

TIBETISCHE GEBETSFAHNEN

 

 

Rot, gelb, weiß, blau und grün flattern tibetische Gebetsfahnen im Wind!

Der Wind, so glauben die Tibeter, trägt die Mantras und Gebete in die Welt hinaus. Tibetische Gebetsfahnen sind mit mit Mantras und Segenssprüchen bedruckt— also mit Texten, die Heil bringen. Der Wind (in vielen Kulturen ein Symbol für die Verbindung der Erde mit dem Himmel) versetzt die Fahnen in Bewegung. Dadurch entfalten die Mantras ihre heilsame Wirkung. Der Wind trägt diese Wirkungen mit sich fort und bringsie nach überallhin.

 

Buddhisten glauben, dass der Wind den Segensspruch von Gebetsfahnen mit sichfort in alle Welt nimmt, indem er sie nur berührt. So wirkt das Mantra an vielen Orten und segnet die Menschheit, so lange es im Wind flattert.